Verkehrssprache – verkehrte Sprache?

Die Sprachkompass-Tagung am 19. November 2021 in Bern.
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Ernährungssprachkompass: Kleines Lexikon des Fleischverzehrs und seiner Alternativen

Manche Ausdrücke und Wendungen fördern das Fleischessen, indem sie dieses als normal darstellen oder die Probleme um den Fleischkonsum verdecken. Wir stellen diese in einem ersten Schritt vor. In einem zweiten Schritt beleuchten wir sprachliche Wege, die aus dem (masslosen) Fleischkonsum hinausführen können. Wir betrachten den gesamten Zusammenhang von der Aufzucht der Tiere über ihre Schlachtung und den Verkauf bis hin zur Verarbeitung in der Küche und zum Verzehr. Die Einträge sind alphabetisch geordnet.

Ausdrücke, die Fleischessen fördern bzw. als normal darstellen

Beilage, die: Der Branchenverband Proviande warb von ca. 2014 bis 2016 mit dem Slogan: Alles andere ist Beilage. Der Ausdruck Beilage ist auch fester Bestandteil von Kochrezepten. Er führt die entscheidende Trennung von Fleisch und Beilage ein. Das Wort Beilage rückt alles Nicht-Fleisch als zweitrangig an den Rand, führt also eine Hierarchie auf dem Teller ein: In der Mitte liegt das Fleisch, das für das hauptsächliche geschmackliche Erlebnis zuständig ist, am Rand ist alles andere, was ergänzend gut schmecken und nähren kann (vgl. dazu auch das Kapitel Tiere auf der Speisekarte). Fleisch ist deshalb meist auch der Namensgeber eines Gerichts: Es wird auf den Speisekarten zuerst aufgeführt und man entscheidet sich dann zum Beispiel für das Kotelett oder die Bratwurst (mit einer Auswahl an Beilagen).

In der Mitte das Fleisch, rundherum das Pflanzliche als sog. Beilage
Fleisch, das —> Der Ausdruck wirkt in manchen Zusammenhängen vom Tierleib abgelöst, als „freischwebendes Bild“ (Adams 2002, S. 52). Wir sind zum Beispiel gewohnt, davon zu sprechen, dass wir Fleisch essen, nicht Tiere. Dadurch wird das Fleischessen vom Tier abgelöst und dem positiv besetzten Bereich der Kulinarik zugewiesen. (Im Englischen geschieht dies noch deutlicher durch die Unterscheidung von flesh und meat.) Man kann diese Wirkung in einer Kochanleitung nachvollziehen. Wir befinden uns weit weg vom Schlachthaus und atmen köstliche Küchendüfte ein:

Ist der Braten gar, können Sie leider immer noch nicht gleich losschlemmen: Das Fleisch braucht nun etwa zehn Minuten Ruhe, damit sich der Fleischsaft verteilt. Am besten legen Sie es auf eine Platte, bedecken es mit Alufolie und stellen die Platte in den ausgeschalteten Ofen, den Sie vorher auf ca. 80 °C heruntergekühlt haben. Durch das Ruhen verliert das Fleisch beim Aufschneiden wesentlich weniger Saft.
www.bildderfrau.de (abgerufen am 21. 04. 2020)

Viele Kinder lernen von ihren Eltern, Hunde und Katzen liebevoll zu behandeln und Insekten nicht mutwillig zu töten. Sie müssen erst lernen, dass diese Tierliebe am Tellerrand aufhört und dass das, was sie als Fleisch essen, von Tieren stammt.

Wichtig ist auch, welche Teile des Tierleibs man zum Fleisch zählt. Rechnet man beim Bemessen des Fleischkonsums in einem Land Knochen und Blut dazu oder nur das, was auf den Teller kommt? Zählt man Fische und Krustentiere zum Fleisch oder führt man sie separat auf?

Gehacktes, Geschnetzeltes: Diese adjektivischen Partizipien (von hacken und schnetzeln) beziehen sich eigentlich auf Fleisch bzw. einen Teil des Tierleibes. Zur feineren Differenzierung kommen die Ausdrücke (in der Schweiz) auch in den Varianten Rindsgehacktes oder Schweinsgeschnetzeltes etc. vor. Auffällig ist, dass das zentrale Wort Fleisch fehlt. Es ist mitgemeint, im Geschnetzelten und Gehackten vermeidet man das direkte Signal, dass es Teile eines Tierleibes sind, die wie eine Sache geschnetzelt und gehackt werden (vgl. die Wörter Holzschnetzel und Holzhäcksel).

geschützte Begriffe: Geschützte Begriffe sind Wörter, deren Bedeutung rechtlich festgelegt ist. Ihr Gebrauch unterliegt also prüfbaren Voraussetzungen. Zu ihnen gehören Milch, Joghurt, Rahm, Butter und Käse. Diese dürfen derzeit nur aus dem ‘Gemelk’ von Tieren stammen.[1] (https://www.fedlex.admin.ch/eli/cc/2017/152/de , abgerufen 21. 01. 2021) Künstlich oder pflanzlich hergestellte Imitate dürfen nicht unter demselben Begriff wie tierische Lebensmittel geführt werden. Auch Cervelat ist ein für fleischliche Nahrung reservierter Begriff. Diese sprachliche Normierung verhindert einerseits, dass diese Produkte durch gentechnisch hergestellte Imitate und künstliche Zusatzstoffe verändert werden. Andererseits verstellt die Normierung den Weg, vegane Produkte wie Hafergetränk oder Sojadrink als Milch oder Cashewkäse als Käse zu verkaufen. Nicht geschützte Begriffe wie Geschnetzeltes, Gehacktes, Curry, Nuggets, Burger und Filet erlauben kreative sprachliche und stoffliche Neuerungen wie Vegi Geschnetzeltes, Vegi Gehacktes etc. Solche Kreuzungen bilden eine Möglichkeit zu einer Neuorientierung, die fleischlose Ernährung sprachlich in die Fleischkultur einführt. Geschützte Begriffe behindern eine derartige sprachliche und stoffliche Neuorientierung und schützen die Interessen der entsprechenden Produzentengruppen.  

Grillitarier: Der Grossverteiler Migros wirbt im Sommer, der sog. Grillsaison, mit dem neuen Ausdruck Grillitarier, einer Kreuzung von Vegetarier und dem Verb grillieren.

Angesichts sinkender Fleischverkaufsszahlen kann man die Kampagne als Defensivestrategie sehen. Die Fleischwerbung profitiert mit der Wortschöpfung vom positiven Image des Wortes Vegetarier, indem sie die Endung -ier auf den Bereich des Fleischessens bezieht. Mit dem Ausdruck Grillitarier schafft die Werbung ein Wort für die Menschen, die grillieren und bestärkt sie damit in ihrer Existenz. Umgekehrt kann man die Kreuzung zwischen Grillieren und Vegetarier auch als Anregung für die Veganer- bzw. Vegetarierinnen sehen, das Grillieren auch für pflanzliche Speisen zu erschliessen.

Die Wortschöpfung Grillitarien spinnt den Grillitarier weiter und schafft ein Land bzw. eine Abteilung im Supermarkt, wo der Grillitarier ‚zuhause‘ ist. Die Endung -ien klingt an Landesendungen wie Spanien, Italien, Argentinien, Bolivien etc. an. Die Wortschöpfungen bieten sich als Identitätsangebot und ‚Heimat‘ der in Bedrängnis geratenen FleischesserInnen an. Sie sagen aus: Wir sind Grillitarier und in Grillitarien zuhause.

Masthuhn, das; Mastschwein, das etc.: Die Wortbildung Masthuhn etc. reduziert das Tier auf den Zweck, gemästet werden soll. Ausdrücke dieser Art drücken das menschliche Interesse aus, bestimmte Tiere zu mästen, um sie danach zu schlachten und zu verzehren. Mit diesem Wortgebrauch wird ein bestimmter Umgang mit Nutztieren als gängig und selbstverständlich dargestellt. Man kann sich die Wirkung der Wortbildung bewusst machen, wenn man sie versuchsweise auf Lebewesen anwendet, die gewöhnlich nicht Gegenstände des Mästens und Schlachtens sind: Masthund, Mastkatze, Mastsportler. Bis Mitte des 20. Jahrhunderts diente die Hühnerhaltung der Verwertung von Abfällen und Überschüssen, die auf dem Hof anfielen. Die Eier wurden weitgehend als willkommene Nahrungsmittel verwendet und gelegentlich Hähne und Suppenhühner geschlachtet und gegessen. Die Tiere waren also ‘Mehrnutztiere’, bevor es diesen Begriff gab. Mit der wachsenden Industrialisierung wurde die Unterscheidung von Legehennen und Masthennen wichtig und damit auch das Züchten von Rassen, welche der Maximierung von Eier- oder Fleischproduktion dienen.

Nutztier, das: Der Ausdruck Nutztier bezeichnet eine gängige Tierkategorie, wie etwa auch das Wildtier, Zootier oder Haustier. Das Nomen Nutztier geht zurück auf die Verben nutzen bzw. nützen. Wir nutzen die Tiere und sie nützen uns. Beide Verben reduzieren die Tiere auf einen Zweck, den Nutzen, den sie Menschen einbringen. Dieser besteht zum Beispiel aus Milch, Eiern oder Fleisch. Dabei ist hintergründig das Prinzip Nomen est Omen am Werk: Der Frame von Nutztier leitet dazu an, die Wahrnehmung und Wertung des Tiers auf den menschlichen Nutzen zu beschränken und die Tiere auch wie Nutztiere zu behandeln. (Ähnlich, wie dies etwa beim Wort Schädling geschieht, dessen Frame zum Bekämpfen des so genannten Tiers anleitet.) Aspekte des Nutztiers, die ausserhalb dieses Nutzens liegen -  etwa seine artspezifischen Lebensansprüche - werden durch die Verengung des Tiers auf einen Nutzzweck leicht übersehen. Eine extreme Form der Nutzung ist die Massentierhaltung, welche Tiere ganz auf ihre sog. Fleischleistung reduziert.

Eine Möglichkeit, sich vom Begriff des Nutztiers zu distanzieren, wäre es, ihn in Anführungszeichen zu setzen oder mit dem distanzierenden Adjektiv sogenannt zu versehen. Die Wendung genutzte Tiere weist mit dem Partizip des Verbs nutzen → genutzt darauf hin, dass die Tiere von jemandem, nämlich vom Menschen, genutzt werden. Damit werden die NutzerInnen der sog. Nutztiere eher ins Bewusstsein gerückt.

Produktion, die (wie etwa in FleischproduktionKalbfleischproduktion etc.): Der Ausdruck Produktion ist eines der machtvollsten Wörter in der heutigen Masttierhaltung. Bezeichnen wir die Tierhaltung als Fleischproduktion, so rücken wir sie in die Nähe eines industriellen Vorgangs. Aus tierethischer Sicht fällt an der Produktionsmetapher auf, dass sie das gesamte Leben der Tiere nicht als natürlichen Wachstums- und Entwicklungsprozess anerkennt, sondern diesen wegwischt und in einen industriellen Herstellungsprozess umdeutet, vergleichbar der Schuh-, Uhren- oder Reifenproduktion. Man darf die Wirkung dieser Umdeutung nicht unterschätzen. Wo Menschen ihr Tun als Produktion bzw. als produzieren verstehen - gleichgültig, ob in einem Bio- oder einem konventionellen Betrieb - werden Tiere implizit in warenähnliche Objekte verwandelt. Die Tiere verlieren damit 

  1. ihren Eigenwert als Lebewesen und ihre ökologische Bedeutung

  2. ihre Integrität und Leidensfähigkeit und 

  3. ihre Individualität. 

Sachgerecht ist der Begriff der Fleischproduktion für die Herstellung von Laborfleisch, das sog. Cultured Meat. Dieses entstammt nicht einem gemästeten Tier, sondern einer Gewebezüchtung. Zweifellos bemühen sich heute zahlreiche Fleischproduzentendas Tierwohl im Auge zu behalten. Um dies zu erreichen, müssen sie aber um den Produktionsbegriff ‚herumdenken‘ und sich von ihm lösen. Wer eine ökologische und tierfreundliche Haltung von Tieren anstrebt, ist herausgefordert, Begriffe zu wählen, die seinen bzw. ihren Absichten und Interessen besser entsprechen als das Wort Fleischproduktion.

Alternative Formulierungen?

  1. Das Nomen Fleischversorgung rückt die Bedürfnisse der KonsumentInnen in den Blick. Fleisch - und damit auch das Tier hinter dem Fleisch - bleibt aber wie in der Produktion ein Gegenstand. Der Ausdruck Fleischversorgung trägt aber auch ein Mass für die Beschränkung aufs Nötige in sich. Fleisch erscheint als etwas, das dem Unterhalt des Lebens mit nötigen Dingen dient. Das Nomen könnte also im Ganzen zu einem massvolleren Umgang mit Fleisch anleiten. Eine Fleischproduktion dagegen richtet sich primär nach den Regeln des Marktes, welcher auch eine Überproduktion mit Dumpingpreisen erzeugen kann.

  2. Das Nomen Fleischgewinnung beleuchtet die Tiere positiv als etwas Wertvolles, als ‘Gewinn’. Der Duden definiert „gewinnen“ wie folgt: „durch eigene Anstrengung [u. günstige Umstände] etwas Wünschenswertes erhalten“. Diese Begriffsbestimmung liesse sich gut nutzen, um die Fleischproduktion ins Positive zu wenden, im Sinne von: Wer Fleisch will, soll sich (a) bemühen, (b) für günstige Umstände sorgen, also um das Tierwohl bemüht sein und c) das Tier und seine gesunde Entwicklung als etwas Wünschenswertes betrachten.

tranchieren → frz. la tranche, die Scheibe, fingerdicke Scheibe von Fleisch, meist Braten oder Wild. Deutsch zerschneiden. Das französische Lehnwort verdeckt für das deutschsprachige Ohr, dass der Tierkörper zerschnitten, zerstört wird. Vgl. zerstören zertrümmern., zerschlagen, zerhacken. Das Wort bindet das Geschehen an die französische Kochkunst an und beleuchtet den Tierkörper mit dem Interesse, diesen als menschliche Speise zuzubereiten. Das Wort bildet damit einen kleinen Puzzlestein im Gesamtbild der Fleischkultur.

Neuerungen, die einen Übergang zu einer fleischarmen Ernährung anzeigen bzw. erleichtern

Kreuzungen: Begriffs-Kreuzungen bieten sich als Methode zum Aufbrechen verfestigter Ernährungsordnungen und sprachlicher Frames an. Sie verbinden hergebrachte Wörter aus unterschiedlichen Bereichen und schaffen so Hybride. Beispiele: Veggie Burger, Cuorn Gehacktes, Planted Chicken. → Kapitel: Kategorienkreuzungen eröffnen neue Wege

Planted Chicken ist ein Fleischersatz aus Erbsenfasern und -proteinen, der wie Poulet schmeckt. Die Neuerung wird wie etwa auch bei food waste und slow food in englischer Sprache ausgedrückt. Das Fremdwort suggeriert, dass hier etwas Neues von aussen, aus der weltumspannenden Sphäre des Englischen, in den deutschen Sprachraum getragen wird. Planted Chicken, deutsch: «gepflanztes Huhn», ist eigentlich eine Metapher, in der das Partizip gepflanzt, ein Wort aus dem Garten- und Ackerbau, in den Bereich der Tiere übertragen wird. Das Ergebnis ist eine gedankliche Kreuzung, ein Hybrid, welches suggeriert, dass Hühnchen angepflanzt werden können. Fleischessern und Fleischesserinnen bietet das Wort die Illusion, Fleisch zu essen, obwohl die Zutaten aus dem Garten stammen (www.bettybossi.ch, zuletzt abgerufen am 30.09.2020).

Gehacktes ohne Fleisch: Migros führt eine auf Pilzbasis hergestellte Speise, die sie unter dem Namen Cornatur anbietet. Die Verarbeitungs- und Präsentationsform folgt der gewohnten Verarbeitung von Fleisch als Gehacktem. Name, Verarbeitung und Einordung in Essgewohnheiten machen so einen niederschwelligen Übergang vom Fleisch- zum Pflanzenessen möglich.

Tierwohl, das; Tierleid, das: Laut dem Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache sind die beiden Wörter seit ca. 2000 geläufig und ihr Gebrauch nimmt an Häufigkeit zu. Sie eröffnen Sichtweisen auf Tiere, die ohne diese Ausdrücke schwerer fassbar waren und damit auch weniger leicht zum Gegenstand gesellschaftlicher Diskussion werden konnten. Die Nomen Tierwohl und Tierleid drücken aus, dass Tiere empfindsame Wesen, Träger von Gefühlen, von Wohlergeben und Leiden sein können. Die Ausdrücke sind mittelweile zu Schlüsselbegriffen der Tierschutzbewegung geworden und gehen auch in Gesetze und Reglemente ein, z.B. in die Verordnung vom 23. Oktober 2013 über Höchstbestände in der Fleisch- und Eierproduktion (Höchstbestandesverordnung, HBV).

Auch der Grossverteiler Migros orientiert sich an den neuen Wörtern, wenn er auf einer seiner Websites schreibt: «Die Migros bekennt sich mit möglichst viel Schweizer Fleisch, klaren Labelbestimmungen und Engagement im In- und Ausland zum Tierwohl.»

Die Nomen Tierwohl und Tierleid vergegenständlichen Verbalformen wie Tiere leiden bzw. Tiere fühlen sich wohl. Sie fassen diese Abstraktionen als Quasi-Gegenstände und verleihen ihnen so  mehr Realität. Sie machen damit Willensbekundungen möglich wie: Wir verurteilen Tierleid und fordern Tierwohl. Indem sie Ausdrücke auf Tiere anwenden, die davor hauptsächlich für Menschen galten, rücken sie Tiere näher zum Menschen und differenzieren menschliche Gefühle für sie.

Veggie Burger: Das Schnellgericht Hamburger besteht aus gepresstem Hackfleisch und ist auch unter dem Kurznamen Burger bekannt. Burger gibt es seit einigen Jahren in der vegetarischen Variante als sog. Veggie Burger oder vegetarischen Burger, die aus Soja- und Weizenproteinen zum Beispiel von Nestlé hergestellt sind. Neben dem Namen nimmt der Veggie Burger auch die scheibenartige Form auf und bietet sich zum Braten an. Sowohl Veggie Burger als auch pflanzliches Gehacktes machen es möglich, unter demselben Begriff einen Wechsel vom Fleischessen zum vegetarischen Essen zu vollziehen.

Literaturverzeichnis

Adams, Carol (2002). Zum Verzehr bestimmt. Eine feministisch-vegetarische Theorie. Übersetzt aus dem Englischen v. Harrender, Susanna. Wien/Mühlheim an der Ruhr: Gutmann Peterson.